TASTE THE WASTE
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Tonnentaucher

4.000 Eifeltürme schwer sind all die Joghurtbecher, Tetrapacks und Pappschachteln die in Europa jährlich auf dem Müll landen. Das Filmprojekt “Tonnentaucher” unternimmt eine spannende Reise in die Welt dieser Müllberge. Doch wir sind mehr als nur ein Filmprojekt - wir motivieren unser Publikum selbst mitanzupacken, damit die Müllberge schrumpfen.

Author of this article is Tonnentaucherin
Published on 2012-04-11

Tags for this article:
Consum Documentary Dumpster diving Eco-activist Environment Europe Farming Food Greenhouse gas Supermarket Waste

This article is written in German.
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Jetzt den offiziellen Filmteaser sehen - der fertige Film soll 2013 erscheinen.

Worum geht es in diesem Projekt?

Würdest Du Deinen Abfall in einem Sack mit Dir herum schleppen, müsstest Du täglich 1,5 Kilogramm an Gewicht zulegen. Binnen eines Monats wiegt Dein Müllsack dann schon so viel wie zwei Kästen Bier.

Tonnentaucher ist ein Filmprojekt das diese Müllberge, die uns im Alltag längst nicht mehr auffellen, wieder sichtbar macht. Wir zeigen Menschen, die mit einfachsten Methoden auf Müllvermeidung setzen - und dabei das Klima schützen. Und wir zeigen, wie Recycling funktioniert - denn wir vermuten zwar, dass aus unseren Plastikflaschen Pullover werden oder alte Zeitungen Karriere als Klopapier machen - doch stimmt das auch? Und ist das immer besser für die Umwelt?

Wo kann man das PRojekt unterstützen?

Bis zum 6. Juni 2012 kannst Du noch Karten für die Filmpremiere, ein containertes Candlelight-Dinner mit dem Filmteam oder eine Handytasche aus alten VHS-Bändern bestellen. Das geht ganz einfach online bei dem Portal “Startnext”: www.startnext.de/tonnentaucher

Du kannst natürlich auch gnaz normal direkt online auf unserer Projekthomepage für uns spenden - selbstverständlich mit steuerlich absetzbarer Spendenquittung: Jetzt für die Tonnentaucher spenden

Was passiert mit dem Geld?

Derzeit brauchen wir dringend 1.500 Euro für einen Nachdreh in Italien. Den Dreh dort mussten wir leider wegen Krankheit frühzeitig abbrechen.  Auch Dienstleistungen bei der Filmproduktion, die unsere Kompetenzen als Jugendprojekt überschreiten, müssen wir einkaufen.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Der Film richtet sich an junge Menschen in Europa ab 16 Jahren. Um diese Zielgruppe zu erreichen ist in den ersten Monaten nach der Filmpremiere im Frühjahr/ Sommer 2013 eine kleine Kinotour geplant.  Danach wird der Film zu Bildungszwecken zur kostenfreien Vorführung freigegeben. Damit der Einsatz des Films an Schule und Uni noch attraktiver wird, erstellen wir freie Unterrichtsmaterialien. Der Film kann bei uns auch für öffentliche Vorfürhungen auf DVD bestellt werden, den Preis wählt man je nach Finanzlage selbst.

Wir bestärken unser Publikum darin, selbst aktiv zu werden. Das erreichen wir, indem unsere Kooperationspartner vor Ort den Film nicht nur zeigen, sondern auch Tipps zur Müllvermeidungn geben. Wenn jede/r aus dem Film mit einer Idee zur Müllreduktion herausgeht, dann haben wir viel erreicht.

Wer steht hinter dem Projekt?

Tonnentaucher ist ein Filmprojekt des gemeinnützigen Umweltbildungsvereins STRAHLENDES KLIMA e.V. Unsere Projektpartner sind Jugend- und Studentengruppen in Frankreich und Italien. ALle Projektteilnehmer arbeiten ehrenamtlich mit und invstieren viele Wochen ihrer Freizeit für das Gelingen des Filmprojekts.

Eine Förderung des EU-Programms “Jugend in Aktion” ermöglicht uns die Reisen zu unseren Drehorten. Und anders als die meisten kommerziellen Filmproduktionen arbeiten wir ohne Produktionsfirma – so stellen wir sicher, dass alle Filmrechte bei uns und damit unserem Publikum bleiben.

Mit diesem Konzept haben wir zwischen 2007 - 2009 schon einmal erfolgreich einen Film produziert. Die 53-minütige Dokumentation “Uranium: is it a country? Eine Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom” wurde schon über 2.500 mal auf DVD verbreitet, über 1.200 mal öffentlich in Kinos, Kneipen, Schulen und Vereinsräumen aufgeführt und ist zehntausendfach im Internet angeklickt worden. Der Film wird mittlerweile weltweit bei der Anti-Atomarbeit eingesetzt und ist bereits in zehn Sprachen erhältlich, darunter auch chinesisch und türkisch. Auch auf Filmfestivals hatten wir Erfolg: In diesem Jahr ist der FIlm auf dem “International Uranium Filmfestival” in Rio de Janeiro zu sehen, die Globale hat den Film in diversen Städten gezeigt und auf dem renommierten Kasseler Dokfilmfest waren wir 2009 sogar für einen Presi nominiert.

 


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